Dirigenten

  • Im sächsischen Dresden geboren und aufgewachsen, fühlt sich der Dirigent Eckehard Stier als musikalischer Weltbürger. Vom Kruzianer und erstem Preisträger
    Read More
  • Mit Beginn der Spielzeit 2022/23 ist Fabrice Bollon zum Chefdirigenten der Staatskapelle Halle und Musikalischen Oberleiter der Oper Halle mit
    Read More
  • Horia Andreescu gehört zu den führenden Dirigenten Rumäniens . Mit der „George Enescu“ Philharmonie in Bukarest, zu deren Hauptdirigenten er gehört,
    Read More
  • Niklas Willén war von 2010 - 2013 Chefdirigent des WDR Rundfunkorchesters in Köln. Zuvor war er von 2009 - 2011 Generalmusikdirektor des
    Read More

Instrumentalisten

Chöre

  • Der Estnische Nationale Männerchor wurde 1944 vom legendären estnischen Chordirigenten Gustav Ernesaks gegründet. Seitdem ist der Chor weltweit in mehr
    Read More
  • Die musikalische Ausstrahlung des Staatschors „Latvija“ besticht durch wärmste, raffinierteste und perfektionierte Gesangskultur, die den spezifischen Klang der weltweit bewunderten
    Read More
  • Der YL Männerchor (Ylioppilaskunnan Laulajat) ist ein finnischer Pionier der Männerchormusik. Das Repertoire des Chores beinhaltet sowohl a cappella-Programme als
    Read More

Ensemble

  • Thüringen wird oft als Bachland beschrieben, da der Barock-Komponist Johann Sebastian Bach (*1685 in Eisenach - †1750 in Leipzig) die ersten
    Read More
  • Gerard Spronk, Violine Irene Enzlin, Cello Vera Kooper, Klavier Unverfälschte und kompromisslose Musikalität gepaart mit außergewöhnlicher interpretatorischer Tiefe kennzeichnen das
    Read More

Lorenzo Soulès (Klavier)

Im April 2022 gewann Lorenzo Soulès den 1. Preis im Concours international de piano d'Orléans. Zudem wurde ihm der Prix des Étudiants du Conservatoire d’Orléans, der Publikumspreis und der Edison Denisov-Preis zuerkannt. Mit dem Wettbewerbserfolg sind zahlreiche Engagements und eine CD-Produktion verbunden.

Zehn Jahre zuvor begann Lorenzo Soulès‘ internationale Karriere, als er im Alter von 20 Jahren beim Concours International de Genève alle verfügbaren Preise gewann (1. Preis, Publikumspreis, Spezialpreis des jungen Publikums, Air France-KLM Spezialpreis und den Coup de Coeur-Preis des Schweizer Uhrmachers Breguet). Damit ist er in der langen Geschichte dieses renommierten Wettbewerbs einer der erfolgreichsten Preisträger. Der Coup de Coeur-Preis ermöglichte ihm die Einspielung seiner Debüt-CD mit Werken von Mozart, Beethoven, Brahms und Skrjabin, die in Frankreich glänzende Rezensionen bekam.

Einladungen zu großen Festivals und bedeutenden Konzertreihen ließen nicht lange auf sich warten. Lorenzo Soulès ist regelmäßiger Gast beim Festival Messiaen au Pays de la Meije, beim Festival du Périgord Noir und beim Aldeburgh Music Festival. Des Weiteren gastierte er in der Tonhalle Zürich, in der Victoria Hall in Genf, in der Royal Festival Hall in London und bei Radio France. In der Spielzeit 2021/2022 wird er den Iberia-Zyklus von Albéniz beim Klavierfestival-Ruhr, in der Taipei National Concert Hall und beim SWR aufführen, sowie das Klavierkonzert von György Ligeti mit dem Lemanic Modern Ensemble unter der Leitung von Pierre Bleuse. Beim Klavierfestival Ruhr engagiert er sich seit 2011 zudem für die Education-Arbeit des Festivals, bei deren Präsentationen er regelmäßig zu erleben ist.

Lorenzo Soulès wurde in Lyon geboren und begann bereits mit drei Jahren, Klavier zu spielen. Nachdem er mit 13 Jahren am Conservatoire Supérieur de Paris C.N.R. sein Studium mit dem 1er Prix abschloss, setze er seine Studien bei Pierre-Laurent Aimard und Tamara Stefanovich an der Hochschule für Musik und Tanz Köln fort, wo er das Konzertexamen mit Auszeichnung absolvierte. Zusätzlich nahm er von 2006 bis 2009 Unterricht bei der spanischen Pianistin Alicia de Larrocha in Barcelona, um mit ihr den gesamten Iberia-Zyklus einzustudieren.

Drucken