Andrea Barizza

Andrea Barizza ist künstlerischer Assistent des Chefdirigenten der Dresdner Philharmonie, Michael Sanderling. Im Dezember 2018 übernahm er innerhalb kürzester Zeit ein Konzert beim Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música mit Mahlers 6. Sinfonie und erhielt umgehend eine Wiedereinladung ausgesprochen.

Seit September 2018 ist Andrea Barizza Erster Gastdirigent der Filarmonica ‚Mihail Jora’ Bacau. Gastdirigate führten ihn unter anderem zum Philharmonischen Orchester Plauen-Zwickau, Orchestra sinfonica di San Remo, Orchester der Staatsoperette Dresden, Istituzione Sinfonica Abruzzese,  Charkiv Philharmonic Orchestra, Orchester der Landesbühnen Sachsen, zur  Filarmonica Bacau, Neuen Lausitzer Philharmonie, Moravská Filharmonie Olomouc und zur Severočeská Filharmonie Teplice.

Andrea Barizza hat sein Klavierstudium am Konservatorium “Puccini” seiner Heimatstadt La Spezia absolviert. Er hat an internationalen Meisterklassen bei Lazar Berman, Piero Rattalino, Andrea Lucchesini, Bruno Canino und Sergio Perticaroli teilgenommen und ist gleichzeitig umfangreich als Kammermusiker mit renommierten Musikern aufgetreten, unter ihnen die Stimmführer des „Teatro Carlo Felice“ Genua.

Orchesterdirigieren studierte er an der Hochschule für Musik ‘Carl Maria von Weber’ Dresden bei Christian Kluttig und Steffen Leißner und nahm an Meisterklassen von Piero Bellugi (Florenz) und Michail Jurowski (Berlin) teil. 2014 war er Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes.

Im Mai 2015 gewann Andrea Barizza den zweiten Preis im “MDR Dirigierwettbewerb” und leitete daraufhin das MDR-Sinfonieorchester im Preisträgerkonzert in Weimar.

Er war Korrepetitor bei der Produktion „Gold“ der Landesbühne Sachsen in Dresden und hat als Assistent des Chorleiters der Dresdner Philharmonie und des Chefdirigenten Michael Sanderling gearbeitet.

2016 war er Assistent des Chefdirigenten und Korrepetitor an der Staatsoperette Dresden und im Jahr darauf Studienleiter in der Opernproduktion „Das schlaue Füchslein“ von Janáček an der Hochschule für Musik in Dresden.

Drucken